kopfgneis

Die beste Behandlung und Vorbeugung des Kopfgneises

Der Kopfgneis ist eine sehr häufige Erkrankung, an der viele Babys als Säugling erkranken. Es gibt jedoch gute Behandlungsmöglichkeiten, über die Sie hier mehr darüber lesen können. Dort erhalten Sie auch wertvolle Tipps zur Vorbeugung und erfahren darin, was das Ekzem für eine Störung ist.

» Behandlung von Kopfgneis

Was ist ein Kopfgneis?

Der Kopfgneis ist der Name eines Hautleidens, welche eine Variante eines Ekzemes ist. Das Ekzem tritt bei Ihrem Baby am häufigsten auf der Kopfhaut des Babys auf und wird aus diesem Grunde auch Kopfgneis genannt. Sie ist keine gefährliche Hautkrankheit und beeinträchtigt auch nicht das Wohlbefinden und die Zufriedenheit des Babys. Machen Sie sich deshalb keine Sorgen, wenn Ihr Baby diese Variante eines Ekzems entwickelt.

Der Kopfgneis ist kein Hinweis darauf, dass Ihr Baby allergisch ist oder an eine Infektion leidet. Stattdessen werden lediglich Hautzellen und Fett von den Talgdrüsen der Haut abgestoßen.

Dieser Hautzustand ist nur vorübergehend und daher keine chronische Hauterkrankung, die Ihr Baby auf einem Schlag nicht mehr loswerden kann.


Wer ist vom Seborrhoisches Ekzem betroffen?

Das Seborrhoisches Ekzem, auch im volksmunde Kopfgneis genannt, ist eine häufige Hautstörung bei Säuglingen. Wenn Sie ein Seborrhoisches Ekzem an Ihrem Baby beobachten, dann sind Sie weit davon entfernt, mit diesem Erscheinungsbild alleine zu sein.

Das Seborrhoisches Ekzem, im Volksmunde auch Kopfgneis genannt, tritt in den allermeisten Fällen innerhalb von sechs Wochen nach der Geburt auf. In einigen Fällen kann es jedoch auch im Alter von bis zu 18 Monaten erscheinen.

Doch Erwachsene können auch ein Seborrhoisches Ekzem bekommen. Sofern Erwachsene davon betroffen sind, so wird das Hautleiden jedoch als Schuppenekzem bezeichnet – und nicht als Seborrhoisches Ekzem. Bis zu 5% der Erwachsenen leiden an irgendeine Form eines Schuppenekzems. Unter den Erwachsenen sind Männer jedoch am häufigsten betroffen.


Warum bekommen Babys einen Kopfgneis?

Der genaue Grund, warum einige Babys einen Kopfgneis entwickeln und andere es nicht tun, ist jedoch nicht bekannt. Es ist jedoch bekannt, dass der Kopfgneis aufgrund einer Überproduktion von Fett und abgestoßenen Hautzellen entsteht. Der genaue Grund für die Überproduktion ist jedoch ungewiss.

Einer der Gründe liegt vermutlich daran, dass die Talgdrüsen Ihres Babys von Ihren Hormonen beeinflusst werden. Dies kann die Überproduktion beeinträchtigen. Eines ist jedoch sicher: Der Kopfgneis ist nicht auf mangelnde Hygiene zurückzuführen, noch ist es auf Sie oder andere Familienmitglieder übertragbar.


Die Kopfgneis Symptome – wie sehen sie aus?

Ein Kopfgneis weist einige sehr charakteristische Merkmale auf, die Sie im Auge behalten können, wenn Sie Zweifel daran haben, ob Ihr Baby eine einen Kopfgneis entwickelt hat.

Schuppiges Ekzem

Das Hautekzem erscheint als ein gelb-schuppender, roter Hautausschlag aus abgestorbenen Hautzellen und Talg aus den Hautdrüsen. Die fettigen Schuppen abgestorbener Hautzellen sammeln sich häufig als dicke Flocken an, die sich auf der gesamten Kopfhaut oder auf weniger definierten Stellen am Haaransatz und im Gesicht ansammeln können.

Am Geruch des Babys

Ein Kopfgneis ist in erster Linie bekannt für sein fettiges Aussehen. Ein weiters Symptom kann jedoch auch die leichte Geruchsbelästigung sein. Denn ein Kopfgneis kann durchaus ein wenig riechen, und viele beschreiben den Geruch als ein wenig faul.

Juckreiz und Unbehagen

Obwohl der Kopfgneis für Ihr Baby nicht gefährlich ist, kann es bei einigen Kindern jedoch zu Nebenwirkungen führen wie Juckreiz und Unbehagen. In den allermeisten Fällen stört der Ausschlag Ihr Baby nicht, da es keinerlei Anzeichen von Unbehagen zeigt.


Wo kann der Kopfgneis entstehen?

Der Kopfgneis kann an mehreren Stellen am Körper Ihres Babys auftreten. Achten Sie daher auf mehrere Bereiche Ihres Babys.

Der Kopfgneis auf der Kopfhaut

Die Kopfhaut Ihres Babys ist eine der häufigsten Stellen, an das Ekzemen auftritt, daher der Name Kopfgneis. Der Kopfgneis auf dem Kindskopf erscheint als fettig, gelblicher Schuppen.

Der schuppige Ausschlag kann die gesamte Kopfhaut oder einige Bereiche der Kopfhaut des Babys bedecken.

Der Kopfgneis an der Stirn

Obwohl der Kopfgneis normalerweise auf dem Kindeskopf auftritt, kann es sich auch auf der Stirn und den Augenbrauen ausbreiten. Ähnlich wie an der Kopfhaut, zeigt es sich durch seine charakteristische gelb-braune Farbe, das der Farbe des Ohrenschmalzes ähneln kann.

Auf der Stirn, zeigt sich der Kopfgneis noch klarer, da hier die fettigen Schuppen leichter zu erkennen sind.

Der Kopfgneis im Gesicht

Auf die Weise, wie sich der Kopfgneis auf die Stirn ausbreiten kann, kann es sich auch auf andere Gesichtsbereiche und hinter den Ohren ausbreiten.

Genau wie bei den anderen Kopfstellen, ist auch hier eine gelbe oder bräunliche sowie fettige Schuppe zu erkennen.

Oft betroffene Bereiche

Ein Schuppenekzem wird insbesondere an Hautstellen mit vielen Talgdrüsen beobachtet. Dazu gehören:

  • Kopfhaut
  • Gesicht
  • Brust
  • Rücken
  • Hautfalten
  • Achseln
  • Leiste
  • Nabel

Behandlung von Seborrhoisches Ekzem bei Babys

Die Behandlung von Seborrhoisches Ekzem, auch Kopfgneis, ist daher notwendig, damit Ihr Baby das schuppige Ekzem auf der Haut loswerden kann. Sofern Sie Ihr Baby nicht behandeln, verschwindet das Ekzemen leider nicht von selbst – auch nicht dann, wenn Sie versuchen, es beim Baden Ihres Babys abzuwaschen. Wenn Sie die Schuppenschicht nicht entfernen, wird es allmählich zu einer dicken, gelblichen Schicht, die viel Körperwärme speichert und es Ihrem Baby unangenehm macht.

Der Kopfgneis kann mit besonderen Mitteln behandelt werden, die speziell für die Behandlung dieses Ekzems entwickelt wurden. Zum Beispiel können Sie ein Serum erhalten, das Sie auf die Kopfhaut Ihres Babys sprühen – das Serum löst darauf die Schuppenschicht auf. Spezielle Behandlungsmittel können in der Apotheke gekauft werden. Sie können aber auch viel selbst tun, um den Kopfgneis Ihres Babys effektiv zu behandeln.

Die Kopfgneis-Behandlung – wie Sie selbst behandeln können

Es kann sehr verlockend sein, den Kopfgneis mit einem Nagel oder einem Kamm zu entfernen. Doch sollten Sie dieser Versuchung unbedingt widerstehen, denn dabei könnten Sie zu viele Hautschichten abkratzen – welches die Haut Ihres Babys rot, wund und gereizt werden lässt. Stattdessen geht es vielmehr darum, die fettigen Schuppen genau so aufzulösen, wie es die speziell entwickelten Mitteln beabsichtigen.

Mit Öl oder einer Creme auflösen

Der Kopfgneis ist fest mit der Haut des Babys verbunden. Daher ist es am besten, die fettige Kopfhaut mit einer guten Fettcreme oder einem Babyöl sanft aufzulösen. Verwenden Sie dazu beispielsweise das Astion Pharma Face Cure. Sie spendet dabei wertvolle Feuchtigkeit und beruhigt sanft die Haut. Gleichzeitig wird die natürliche Abwehrbarriere der Haut wiederhergestellt.

Ergänzen Sie zur Behandlung das Daily Repair, das eine fetthaltige und feuchtigkeitsspendende Creme ist, die dazu beitragen kann, den Kopfgneis zu erweichen und schließlich aufzulösen. Tragen Sie großzügig eine Schicht der Creme auf die betroffenen Hautstellen auf und lassen Sie sie für einige Stunden einwirken.

Danach können Sie die Cremeschicht mit einem Babykamm oder einer weichen Bürste abreiben.

Sobald die Creme oder das Öl eingewirkt haben und die aktiven Nährfette den Kopfgneist aufgelöst haben, können Sie vorsichtig mit einem Babykamm oder einer weichen Babybürste den Kopfgneis abreiben.



Verwenden Sie anschließend für das Baby eine gute Kopfhautkur

Astion Pharma Scalp Cure ist eine sanfte Kopfhautkur, die schuppige und trockene Haut sanft pflegt, lindert und gleichzeitig die natürliche Hautbarriere Ihres Babys verbessert sowie wiederherstellt. Es fügt wertvolle Feuchtigkeit hinzu und ist daher gut zur Beruhigung einer trockenen Kopfhaut. Die Kur enthält den patentierten Inhaltsstoff Dermadexin®, der die gereizte Kopfhaut schützend umhüllt.

Tragen Sie die Kur auf die trockene Kopfhaut Ihres Babys auf und massieren Sie sie sanft ein. Die Kur sollte nicht erneut ausgespült werden. Wiederholen Sie die Behandlung mehrmals, um den Kopfgneis vollständig zu entfernen. Die Behandlung sollte mehrmals wiederholt werden.

Folgendes können Sie selbst tun:

  • Versorgen Sie die Haut mit Feuchtigkeit, damit sie geschmeidig bleibt
  • Vermeiden Sie zu viele Bäder und reduzieren Sie die Anwendung von Seife
  • Verwenden Sie gerne eine Cortisonsalbe oder -creme

Wenn Sie an einem flüssigen Ekzem leiden, sollten Sie eine antibakteriell wirkende antiseptische Seife sowie eine antibakteriell wirkende Cortisoncreme verwenden. In einigen Fällen kann es auch erforderlich sein, Antibiotika-Tabletten einzunehmen.

Wenn Sie jedoch befürchten, dass Sie an einem Nummulären Ekzem leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der Ihnen bei der weiteren Behandlung helfen kann.



Wann sollten Sie Ihr Baby zum Arzt bringen?

Wenn Sie den kleinsten Zweifel daran hegen, ob Ihr Baby von einem Kopfgneis betroffen ist, dann ist es stets eine gute Idee, ärztlichen Rat einzuholen.

Sollte sich der Kopfgneis zudem gleichzeitig von der Kopfhaut über das Gesicht und bis hinter den Ohren ausbreiten, dann ist auch hier ein ärztlicher Rat sehr angebracht. In diesem Fall kann eine andere Form der Behandlung erforderlich sein, bei dem Ihr Arzt bei der Auswahl helfen kann.


Kopfgneis-Prävention – Wie halten Sie Ihr Baby frei von Kopfgneis?

Die beste Art, um einen Kopfgneis zu behandeln, ist es im Vorfeld dafür Sorge zu tragen, dass Ihr Baby von dem schuppigen Ausschlag nicht betroffen wird.

Dies tun Sie am besten, indem Sie die Durchblutung anregen und insbesondere an der Kopfhaut Ihres Babys. Wenn Sie die Kopfhaut Ihres Babys sanft mit einer weichen Bürste, einem Handtuch oder einem Babykamm massieren, erhöht sich die Durchblutung durch diese Maßnahme erheblich. Achten Sie besonders auf den weichen Punkt in der Kopfhaut Ihres Babys. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie an diesem Punkt nicht massieren dürfen, solange Sie es sorgfältig tun.


FAQ


Was ist ein Kopfgneis?

Der Kopfgneis ist eine Form von Ekzem, von der viele Babys in den ersten Wochen nach der Geburt mit fettigen und gelblich-braunen Schuppen betroffen sind – insbesondere auf der Kopfhaut.


Ist der Kopfgneis gefährlich?

Der Kopfgneis ist weder gefährlich noch ansteckend. Dennoch erfordert es eine Behandlung, sodass der Kopfgneis keine dicke Schicht auf der Kopfhaut bildet.


Warum bekommen Babys einen Kopfgneis?

Weshalb einige Säuglinge einen Kopfgneis entwickeln, während andere Babys dies nicht tun, ist leider noch unerforscht. Es wird jedoch angenommen, dass es mit den Talgdrüsen des Babys zusammenhängt, die von den Hormonen der Mutter beeinflusst werden. Es hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.


Wann bekommen Babys einen Kopfgneis?

Babys entwickeln in der Regel innerhalb der ersten sechs Lebenswochen einen Kopfgneis. In einigen Fällen tritt ein Kopfgneis bei Babys bis zum Alter von 18 Monaten auf.


Wie ist der Kopfgneis zu behandeln?

Der Kopfgneis wird am effektivsten behandelt, indem die Schuppen mit einem Babyöl oder einer Fettcreme aufgelöst werden. Die Creme oder das Öl sollte für ca. 2 Stunden einwirken. Danach kann der Schuppenbefall sanft mit einer weichen Bürste oder einem Babykamm abgerieben werden.

Sollte ein Kopfgneis entfernt werden?

Es ist eine gute Idee, den Kopfgneis Ihres Babys zu entfernen. Zum einen, weil es unschön aussehen kann, zum anderen, weil sich der Kopfgneis zu einer dicken Schicht entwickeln kann. Dies erhöht das Risiko einer erhöhten Körpertemperatur und fügt Ihrem Baby Unbehagen zu.


Wie ist der Kopfgneis zu behandeln?

Der Kopfgneis wird am effektivsten behandelt, indem die Schuppen mit einem Babyöl oder einer Fettcreme aufgelöst werden. Die Creme oder das Öl sollte für ca. 2 Stunden einwirken. Danach kann der Schuppenbefall sanft mit einer weichen Bürste oder einem Babykamm abgerieben werden.


Wie kann der Kopfgneis verhindert werden?

Um den Kopfgneis vorzubeugen und zu verhindern, wird daher empfohlen, die Kopfhaut Ihres Babys mit einem Handtuch oder einer weichen Babybürste zu massieren. Auf diese Weise wird die Durchblutung stimuliert, wodurch das Risiko eines Kopfgneises verringert wird.



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